Cajamarca, Peru

Manthoc ist die Abkürzung für Movimiento de Adolescentes y Ninos Trabajadores Hijos de Obreros Cristianos und heißt auf Deutsch übersetzt "Bewegung arbeitender Kinder und Jugendlicher,  Söhne und Töchter christlicher Arbeiter". 


Diese Bewegung gibt es in verschiedenen Städten in Peru. Seit 1986 existiert Manthoc in Cajamarca. Manthoc ist eine Bewegung, die sich für die arbeitenden Kinder einsetzt. Das heißt, die Kinder sollen mitbestimmen und selbst für ihre Rechte kämpfen. Die Meinung der Kinder ist wichtig - die ganze Bewegung soll großenteils von den Kindern ausgehen.

 

Manthoc kämpft gegen die Armutssituation, unterstützt die Familien und ermöglicht den Kindern den Schulbesuch. Für die Organisation ist es von großer Bedeutung, dass die Kinder aus eigener Initiative arbeiten und nicht ausgebeutet werden. 


In Lima (Hauptstadt von Peru) und Cajamarca hat die Bewegung eigene Grundschulen. Aber der wichtigste Teil der Arbeit sind die organisierten Gruppenstunden der arbeitenden Kinder.


(Quelle: http://www.foerderverein-manthoc-cajamarca.de/index.php?id=8)

 

Die Spende der Dorffreundschaft wurde an die MANTHOC-Gruppe in Cajamarca überwiesen, die von Pfarrer Eichenlaub mitbetreut wird. Von dort wird sie an die MANTHOC-Gruppe in Cura Mori bei Piura weitergeleitet, um deren Projekte finanziell zu unterstützen und deren Umsetzung zu begleiten.´

 

Es werden die Familien unterstützt, die Opfer der durch das Naturphänomen "El Niño" verursachten Unwetterkatastrophe geworden sind.


Pfarrer Alois Eichenlaub aus Herxheim in der Pfalz, heute 85 Jahre alt, lebt und arbeitet seit 1961 Peru. Auch wenn er sich seit 1969 offiziell im Ruhestand befindet, seine Arbeit in Cajamarca in Peru lässt ihn nicht los. Im Jahr 1961 wurde er vom Bistum Speyer für die Seelsorgearbeit in Peru freigestellt. "Der Beginn meiner Tätigkeit in Peru war abenteuerlich", erinnert er sich. Er habe als junger Priester "ganz an der Basis, bei den Campesino" mit seiner Arbeit angefangen. Erfahrungen, die für ihn prägend wurden. Hier habe er die Bibel neu lesen gelernt.
(Quelle: http://www.pilger-speyer.de/aktion-silbermoewe/missionare/alois-eichenlaub/)

 

Alois stellte Ende der 1970-Jahre den Kontakt zu der Pastoralarbeit in Maygas.

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